<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>derLobpreisleiter</title>
	<atom:link href="http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.derlobpreisleiter.de</link>
	<description>ein Leben in G-Dur</description>
	<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:59:24 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Über das Alter</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=283</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=283#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Alter]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Bauch]]></category>

		<category><![CDATA[Muße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[Ich werde langsam alt. Wie ich das gemerkt habe? Nun, es sind nicht die zunehmenden Falten, die mein Gesicht so interessant erscheinen lassen und auch nicht das graue Nasenhaar, das ich kürzlich entdecken musste. Es ist auch nicht der morgentliche Schmerz in den müden Knochen, der mich so sehr daran hindert das wärmende Bett zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde langsam alt. Wie ich das gemerkt habe? Nun, es sind nicht die zunehmenden Falten, die mein Gesicht so interessant erscheinen lassen und auch nicht das graue Nasenhaar, das ich kürzlich entdecken musste. Es ist auch nicht der morgentliche Schmerz in den müden Knochen, der mich so sehr daran hindert das wärmende Bett zu verlassen.</p>
<p>Was mir mein zunehmendes Alter so schmerzlich bewusst gemacht hat ist die Tatsache, dass ich mich nicht mehr so einfach faulenzend auf die Couch legen kann. Ich bekomme sofort das Gefühl, dass ich noch so viel erledigen muss. Das war in meiner Schüler- und Studentenzeit ganz anders. Da konnte ich den halben Tag im Bett verbringen ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Wenn ich jetzt meinen von der Arbeit geschundenen Körper auf das heimische Sofa bette, um mich der kurzweiligen und sinnentleerten Unterhaltung des Fernsehers hin zu geben, oder auch einfach nur die Augen schließe, um mich, wenn auch nur für kurze Zeit, in das Land der Träume zu begeben, so kommen mir sofort die vielen unerledigten Dinge auf meiner ToDo-Liste in den Sinn. Muss die Küche mal wieder aufgeräumt werden, oder ist die Steuererklärung noch nicht finalisiert? Muss der Müll noch raus gebracht werden, oder das Material für den Kellerausbau bestellt werden? Sind noch Rechnungen für <a title="Hausfrau &amp; Mutter" href="http://www.hausfrau-und-mutter.de" target="_self">Hausfrau&amp;Mutter</a> zu schreiben, oder ist es wieder Zeit den Rasen zu mähen? Früher hätten mich diese Gedanken nicht davon abgehalten mich der Muße hinzugeben. Jetzt gerade piept die Spülmaschine und erinnert mich daran, dass sie jetzt ausgeräumt werden will.</p>
<p>Meine Theorie ist, dass diese innere Unruhe mit dem zunehmenden Alter zu tun hat. Eine Art von präseniler Arbeitswut. Ein sich gewahr werden, dass die Zeit langsam abläuft und es noch so viel zu tun gibt. Jetzt verstehe ich so langsam, warum Rentner nie Zeit haben. Sie haben halt so viel zu tun <img src='http://www.derlobpreisleiter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=283</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Worship To Go</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=276</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=276#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bauch]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>

		<category><![CDATA[To Go]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=276</guid>
		<description><![CDATA[Das Leben wird immer schneller. Das ist an sich keine neue Information, mir ist es nur von Dieter Nuhr bei seinem Jahresrückblick 2009 ganz neu vor Augen geführt geworden. In früheren Jahren schien man einfach mehr Zeit zu haben. Heute muss alles schnell-schnell gehen, noch nicht einmal mehr schnell. Ein besonders drastisches Beispiel für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben wird immer schneller. Das ist an sich keine neue Information, mir ist es nur von Dieter Nuhr bei seinem Jahresrückblick 2009 ganz neu vor Augen geführt geworden. In früheren Jahren schien man einfach mehr Zeit zu haben. Heute muss alles schnell-schnell gehen, noch nicht einmal mehr schnell. Ein besonders drastisches Beispiel für die sich immer mehr beschleunigende Welt ist die Kaffeekultur. Während man in den Anfängen noch gemütlich im Kaffeehaus saß und sich genüsslich seinem Wiener Melange widmete, noch die Zeit hatte seine Jacke an die Garderobe zu hängen, ein stück Torte zu verzehren und in Ruhe den Kulturteil der FAZ durchforsten konnte, so kamen doch recht zügig die unsäglichen Stehkaffees auf, in die man sich nur noch begab, um in aller Eile eine Tasse schwarzen Filterkaffe - eher eine dürre Plörre, denn ein vollmundiger, wohl duftender Kaffee - in sich hinein zu kippen und nebenbei ein Teilchen hinunter zu würgen, wobei man sich der Jacke dabei nicht entledigte und selbst die Bildzeitung keines Blickes würdigte (ok, die Dame auf der erste Seite vielleicht noch).</p>
<p>Wer jetzt dachte, das Ende der Abwärtsspirale des guten Geschmacks wäre damit erreicht, der wurde dann doch bald eines besseren belehrt. Aus dem fernen Amerika schwappte eine neue Welle zweifelhafter Innovationen auf den alten Kontinent: &#8220;Coffee To Go&#8221;. Dabei wurde selbst der schlecht gereinigte Stehtisch weg rationalisiert und die Tasse gegen einen Pappbecher mit Schnabelansatz ersetzt. Diese trug man also von da an mit sich herum, als deutlich sichtbares Zeichen jetzt auch Teil der modernen Kommunikationselite zu sein (Die Tatsache, dass meine Kinder sich inzwischen standhaft weigern aus einer Schnabeltasse zu trinken scheint dann doch kein Zeichen einer natürlichen Entwicklung zu sein - Ich muss mir wohl doch Sorgen machen).</p>
<p>Was hat das alles jetzt mit Lobpreis zu tun?</p>
<p>Nun, im Lobpreis haben wir eine ähnliche Entwicklung mitgemacht. Während wir in den Anfangszeiten meiner bewussten Lobpreiswahrnehmung noch gesittet in Reihen saßen und die schönen Lieder aus Liederbüchern, in aller Demut und Andacht, aber doch gemeinsam unserem Herrn darbrachten, so musste ich bei meinem Wechsel in eine charismatische Gemeinde feststellen, dass dort - es ist eine junge Gemeinde - die Lieder vornehmlich stehend gesungen wurden und dazu noch nicht einmal mehr aus gebundenen Liederbüchern sondern von einem durch Overheadprojektoren an eine Wand projezierten Text, ohne Noten (inzwischen gibt es sogar Gemeinden die einen Beamer nutzen). Meine neue Gemeinde hatte also schon das Entwicklungsstadium des Steh-Lobpreises erreicht. Da hörte aber die Entwicklung nicht auf. Inzwischen kann man Lobpreis - und hier muss der geneigte Leser jetzt kurz inne halten, die Augen schließen und sich kurz auf das Entsetzliche einstellen - in konservierter Form auf tragbaren Abspielmedien erhalten und so auf dem Weg, quasi &#8220;To Go&#8221;, Lobpreismusik hören. Keine stille Andacht, kein Widerhall der Orgelklänge von den Wänden eines sakralen Kirchengebäudes. Nein, Lobpreis in der Isolation der Kopfhörer, im Shuffle-Mode sogar mit Zufallswiedergabe, damit es auch ja nicht langweilig wird. Was wird uns die Moderne in Zukunft noch bringen? Wohin soll das alles noch führen? Lobpreis in Twitter-Länge mit maximal 140 Zeichen? Lobpreis 2.0 mit Kommentarfunktion als Mashup? Kann ich bald Gott als Freund bei Facebook hinzufügen und meinen Lobpreis an seine Pinnwand posten?</p>
<p>Ich befürchte das Schlimmste.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=276</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Leben ist (könnte) schön(er sein)?!</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=267</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=267#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Herz Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Es ist Samstag, draußen bedeckt Schnee die Landschaft, die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel, in meinem Haus ist es warm und ich höre mir auf Youtube Lobpreislieder an und versuche sie auf der Gitarre nach zu spielen, Futter für Ohr und Seele. Das Leben ist schön.
Doch da kommt meine älteste Tochter, schnappt sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstag, draußen bedeckt Schnee die Landschaft, die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel, in meinem Haus ist es warm und ich höre mir auf <a title="Your love never fails" href="http://www.youtube.com/watch?v=IoezWBPGRAc" target="_self">Youtube Lobpreislieder</a> an und versuche sie auf der Gitarre nach zu spielen, Futter für Ohr und Seele. Das Leben ist schön.</p>
<p>Doch da kommt meine älteste Tochter, schnappt sich das Gesangsmikro und fängt an in meinen Lobpreis hinein zu reden und zu singen. Laut, lauter, viel zu laut, mit einem Tick zu viel Hall und natürlich nicht harmonisch auf meinen Gesang abgestimmt, der, weil unverstärkt, nicht gegen den meiner Tochter ankommt. Das Leben könnte schöner sein.</p>
<p>Und trotzdem. Diese wenigen Minuten waren für mich sehr schön. Selten war ich mit so vielen Personen die ich liebe auf so engem Raum zusammen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=267</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Weihnachtsbaum</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=260</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=260#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Baum]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[Anbei eine kleine Weihnachtsimpression aus dem Hause des Lobpreisleiters.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei eine kleine Weihnachtsimpression aus dem Hause des Lobpreisleiters.</p>
<div id="attachment_261" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-261" title="Der Weihnachtsbaum" src="http://www.derlobpreisleiter.de/wp-content/uploads/2009/12/baum.jpg" alt="Der Weihnachtsbaum" width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Der Weihnachtsbaum</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=260</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Alleine Kaka!</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=255</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=255#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Herz]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal kommt mir der Gedanke, dass Gott wahnsinnig viel Humor haben muss. Wie würde er es sonst mit uns aushalten?
Letztens musste ich mich mal wieder aufmachen und meiner Tochter (2 Jahre) die Windeln wechseln. Ich legte sie also auf die Wickelfläche und wollte gerade mit dem üblichen Prozedere beginnen, als sie sich unversehens halb zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt mir der Gedanke, dass Gott wahnsinnig viel Humor haben muss. Wie würde er es sonst mit uns aushalten?</p>
<p>Letztens musste ich mich mal wieder aufmachen und meiner Tochter (2 Jahre) die Windeln wechseln. Ich legte sie also auf die Wickelfläche und wollte gerade mit dem üblichen Prozedere beginnen, als sie sich unversehens halb zur Seite drehte und aus dem Behälter für Feuchttücher ein solches entnehmen wollte. Dazu entwich der folgende Satz ihrem kleinen Mund: &#8220;Alleine Kaka&#8221;. Damit wollte sie zum Ausdruck bringen, dass sie sich in der Lage fühlte  ihre nicht ganz so wohlduftende Windel im Alleingang zu wechseln. Ich konnte einen mittelstarken Lachanfall nur mit enormer Willenskraft unterdrücken. Das Ergebnis konnte ich mir gut vorstellen. Anwesend sein, wenn der Inhalt dieser Windel sich im kompletten Kinderzimmer und auf dem Kind verteilt, wollte ich aber lieber nicht. Also, Lachanfall runter schlucken, alle Überredungskunst zusammen raffen und die junge Dame davon überzeugen, dass es für sie besser ist, wenn Papa das Vorhaben zu Ende bringt.</p>
<p>Wie häufig verhalte ich mich aber wie das kleine zweijährige Mädchen auf der Wickelfläche. Ich stehe vor einer großen Herausforderung und denke, dass ich jetzt alt genug bin und auf die Hilfe meines Vaters nun verzichten kann. Dann ruft der kleine Jochen &#8220;Alleine Kaka&#8221; und Gott steht daneben und bekommt einen Lachflash. &#8220;Ja klar - das kriegst du schon hin - alt genug? sicher - passt schon&#8221;. Und er lässt mich auch machen (anders als ich es bei meiner Tochter gemacht habe), sieht sich das Ergebnis an, wartet ab bis Klein-Jochen merkt, dass er es eben nicht kann und fragt dann mit einem Schmunzeln: &#8220;Na, soll ich helfen?&#8221;.</p>
<p>Vielleicht sollte ich in diesen Momenten von meiner Tochter lernen. Die kommt dann doch ab und zu an und ruft: &#8220;Helfen bitte&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=255</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Instrumentenwechsel</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=248</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=248#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bauch]]></category>

		<category><![CDATA[Nasenflöte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[Die Berufung als Lobpreisleiter bringt es mit sich, dass das Thema Musik einen hohen Stellenwert in meinem Leben hat. Begonnen hat alles damit, dass ich entdecken durfte, dass es möglich ist die Stimmbänder in einer Art und Weise zu nutzen, so dass wohlklingende Töne meinem Munde entspringen. Später lernte ich, dass man das Gesang nennt.
Irgendwann entdeckte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufung als Lobpreisleiter bringt es mit sich, dass das Thema Musik einen hohen Stellenwert in meinem Leben hat. Begonnen hat alles damit, dass ich entdecken durfte, dass es möglich ist die Stimmbänder in einer Art und Weise zu nutzen, so dass wohlklingende Töne meinem Munde entspringen. Später lernte ich, dass man das Gesang nennt.</p>
<p>Irgendwann entdeckte ich die Gitarre als weiteres Instrument, was sich, mit etwas Übung, koordinierte Tonfolgen entlocken lies. Durch beide Instrumente, zusammen angewendet, ist mein Leben als Lobpreisleiter deutlich bunter geworden. Ein Quell steter Freude für mich und manchmal auch für meine Umgebung.</p>
<p>Was ich jetzt entdeckt habe hat meinen musikalischen Horizont dramatisch erweitert. In mir besteht seit längerer Zeit der Wunsch den beiden Lobpreisleiter-Standard-Instrumenten (Gesang und Gitarre, beides fängt mit G an, wie die einzig wahre Tonart, G-Dur) weitere hinzu zu fügen. Und was soll ich sagen. Ich bin fündig geworden. Aber seht doch selber:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/XA27y6v7V7M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XA27y6v7V7M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/0ARyDrWZ1Fo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0ARyDrWZ1Fo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=248</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kontemplatives Zugfahren, oder wie die Bahn doch noch reif für die Börse wird</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=240</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=240#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bahn]]></category>

		<category><![CDATA[Bauch]]></category>

		<category><![CDATA[Kontemplation]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Gestern Abend, ich war gerade auf dem Heimweg nach einem langen und ereignisreichen Tag in Darmstadt, stieg ich in die letzte Regionalbahn, die mich nach Hause bringen sollte. Jahreszeitlich bedingt war es schon dunkel, doch es schien noch etwas Licht vom Bahnsteig in die Bahn, so dass ich der Tatsache, dass im Abteil selber kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend, ich war gerade auf dem Heimweg nach einem langen und ereignisreichen Tag in Darmstadt, stieg ich in die letzte Regionalbahn, die mich nach Hause bringen sollte. Jahreszeitlich bedingt war es schon dunkel, doch es schien noch etwas Licht vom Bahnsteig in die Bahn, so dass ich der Tatsache, dass im Abteil selber kein Licht brannte keine große Beachtung schenkte. Ich freute mich darauf zum Ausklang des Tages noch etwas in meiner Lieblingszeitschrift <a title="Brand Eins" href="http://www.brandeins.net" target="_self">Brand Eins</a> zu lesen und begann auch gleich damit einen neuen Artikel zu studieren. Nach wenigen Minuten setze sich die Bahn in Bewegung und verlies den Bahnhof und damit auch den Lichtkegel der Bahnsteigbeleuchtung. Und plötzlich wurde mir bewusst, dass es im Bahnabteil selber stockdunkel war. An lesen war nicht zu denken.</p>
<p>Wie dunkel es nachts sein kann zeigt das folgenden Foto.</p>
<div id="attachment_241" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-241" title="nachtsinderbahn" src="http://www.derlobpreisleiter.de/wp-content/uploads/2009/11/nachtsinderbahn.jpg" alt="Nachts in der Bahn" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Nachts in der Bahn</p></div>
<p>Nun saß ich so im Dunkeln in der Bahn und dachte über die tieferen Beweggründe für diese Dunkelheit nach. Warum durfte ich meine Lektüre nicht zu Ende führen? Wollte die Bahn damit Strom sparen und so zu einem nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen werden, oder waren es handfeste wirtschaftliche Gründe, die sie dazu bewogen das Licht nach 23:00 Uhr ausgeschaltet zu lassen? Bringt die Ersparnis auf der Strecke Düsseldorf-Grevenbroich sie etwa ein Stück näher an die Börsenfähigkeit heran, oder hat der Zugführer schlicht vergessen einen Knopf zu drücken?</p>
<p>Persönlich bin ich davon überzeugt, dass die Bahn die spirituellen Bedürfnisse ihrer Kunden erforscht hat und darauf hin einen neuen Service eingeführt hat. In den 21 Minuten dieser Fahrt war ich ganz mir selbst und meinen Gedanken ausgeliefert. Es gab wenig was meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte und so war ich nahezu gezwungen über mich und meinen Platz im Leben nachzudenken.</p>
<ul>
<li>Wer bin ich? <em>derLobpreisleiter!</em></li>
<li>Woher komme? <em>Aus Darmstadt!</em></li>
<li>Wohin gehe ich? <em>Nach Hause!</em></li>
<li>Was ist meine Bestimmung? <em>Ins Bett gehen!</em></li>
</ul>
<p>Ich saß also still nachdenkend in diesem Zug, bis eine Stimme mich aus meiner meditativen Grundhaltung riss, die sagte: &#8220;Nächster Halt: Kapellen-Wevelinghoven. Ausstieg in Fahrtrichtung rechts.&#8221;.</p>
<p>Amen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=240</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Früher war alles besser {oder Sissi, Gammler, Früchtetee}</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=226</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=226#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 05:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bauch]]></category>

		<category><![CDATA[Früchtetee]]></category>

		<category><![CDATA[Früher]]></category>

		<category><![CDATA[Sissi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=226</guid>
		<description><![CDATA[Nein, was war das früher für eine schöne Zeit, als man sich als junger Christ noch treffen konnte ohne diverse Wörterbücher mit sich führenzu müssen. Da nannte man das Treffen noch Jugendstunde, man sang noch Lieder in deutsch, die dazu noch mehr als eine Strophe hatten. Mir wird heute noch wohlig warm ums Herz, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, was war das früher für eine schöne Zeit, als man sich als junger Christ noch treffen konnte ohne diverse Wörterbücher mit sich führenzu müssen. Da nannte man das Treffen noch Jugendstunde, man sang noch Lieder in deutsch, die dazu noch mehr als eine Strophe hatten. Mir wird heute noch wohlig warm ums Herz, wenn ich an so schöne und inhaltsvolle Lieder denke wie &#8220;Man sagt er war ein Gammler&#8221;, &#8220;Ins Wasser fällt ein Stein&#8221; und natürlich &#8220;El Shaddei&#8221;. Und heute? Heute kommt keine Jugendveranstaltung mehr mit einem deutschen Titel daher. Besser noch wird es, wenn das unvermeidliche @-Symbol darin verarbeitet wird. Das nennt man dann modern. Und die Lieder? Der Pop-Musik entlehnte, einfachste, vorhersagbare Melodien, mit ewig gleichartigen Texten und dann auch noch in englisch. Wer versteht das denn überhaupt? Inzwischen gibt es ja auch keinen schmackhaften Früchtetee mehr wenn man sich trifft. Da muss es schon ein Rooibos-Tee sein. Wie spricht man das denn jetzt schon wieder aus?</p>
<p>Und dann dieser Medienkonsum heutzutage. Immer mehr Filme, mit immer verwerflicheren Inhalten prasseln auf die jungen Menschen ein. Früher war man froh, wenn man zu Weihnachten die Sissi-Filme gucken konnte. Jetzt läuft da die Herr der Ringe Trilogie in der extended Directors-Cut-Version als Special Cinema Night, gesponsert von einer Bierbrauerei. Zum verzweifeln. Als ob eine Liv Tyler gegen eine Romy Schneider ankommen würde. Nie und nimmer.</p>
<p>Da wünscht man sich doch die guten alten Zeiten zurück, als die Wiesen noch grün waren, die Luft klar und sauber, die Telefone noch eine Schnur hatten, Briefe noch auf Papier geschrieben wurden und man sich auf der Straße noch gegrüßt hat.</p>
<p>Früher war alles besser!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=226</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dünengedanken</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=220</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=220#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin dann mal wieder da. Nach zwei Wochen erholsamen Urlaubs hat mich die Heimat wieder und es beginnt die Zeit des Revue-passieren-lassens. Was hatte ich mir von diesem Urlaub erhofft, was hat der Urlaub wirklich gebracht?
Körperlich erholen wollte ich mich. Das habe ich geschafft. Ich habe lange geschlafen, Mittags geruht, war im Wasser schwimmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dann mal wieder da. Nach zwei Wochen erholsamen Urlaubs hat mich die Heimat wieder und es beginnt die Zeit des Revue-passieren-lassens. Was hatte ich mir von diesem Urlaub erhofft, was hat der Urlaub wirklich gebracht?<br />
Körperlich erholen wollte ich mich. Das habe ich geschafft. Ich habe lange geschlafen, Mittags geruht, war im Wasser schwimmen, auf dem Fahrrad unterwegs und bin sogar manchmal in den Morgenstunden laufen gewesen.<br />
Geistig erholen wollte ich. Selbst das ist mir gelungen. Ich habe Zeit gefunden nachzudenken, sowohl ziellos, als auch zielgerichtet und so mancher vorurlaublicher Gedanke konnte weiter geführt werden. Ich habe aber auch viel gelesen, teilweise mit Sinn und Verstand, teilweise aber auch nur so, zum Spaß.<br />
Geistig erholen wollte ich mich. Auch hier kann ich den Urlaub als gelungen ansehen. Ich habe mehr in der Bibel gelesen als zu Hause, habe mehr Zeit im Gebet verbracht und überhaupt wieder Spaß an dem bekommen, was ich meinen Dienst nenne.</p>
<p>Während einige Gedanken, die mir während meines Urlaubs gekommen sind eher privater Natur sind, so möchte ich ein paar Gedankenfetzen mit allen teilen. Es war in der Zeit, in der ich in den Dünen saß. Der Wind riss an meiner Kleidung und an meine Gedanken.</p>
<div id="attachment_222" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-222" title="in_den_duenen" src="http://www.derlobpreisleiter.de/wp-content/uploads/2009/09/in_den_duenen.jpg" alt="In den Dünen" width="450" height="600" /><p class="wp-caption-text">In den Dünen</p></div>
<p>Dies kam dabei heraus.</p>
<ul>
<li>In den Nierderlanden werden Lebensmittel verkauft, die scheinbar ohne natürliche Inhaltsstoffe hergestellt wurden.</li>
<li>Wenn junge Frauen Männern ihre Finger in die Ohren stecken, dann wollen sie damit ihre Zuneigung ausdrücken.</li>
<li>Beim Fahrradfahren ist Gegenwind eher hinderlich.</li>
<li>Die abendliche Kinderanimation ist so lange lustig, bis die Eltern aufgefordert werden mit zu tanzen.</li>
<li>Man fährt nicht wegen des Biers in die Niederlande, eher wegen der Pommes.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=220</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Luftlobpreisleiter</title>
		<link>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=216</link>
		<comments>http://www.derlobpreisleiter.de/?p=216#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 12:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derLobpreisleiter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Herz]]></category>

		<category><![CDATA[Luftgitarre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derlobpreisleiter.de/?p=216</guid>
		<description><![CDATA[Die Welt hat einen neuen Luftgitarre-Weltmeister. Die außergwöhnlichen Performance des amtierenden Champions wollte ich euch allen nicht vorenthalten.

Air Guitar World Champion 2009: Sylvain &#8220;Günther Love&#8221; Quimene from OMVF on Vimeo.
Was würde die Gemeinde wohl davon halten, wenn ich bei der nächsten Lobpreiszeit meine Gitarre zu Hause lassen würde und statt dessen Luftgitarre spielen würde. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt hat einen neuen Luftgitarre-Weltmeister. Die außergwöhnlichen Performance des amtierenden Champions wollte ich euch allen nicht vorenthalten.</p>
<p><object width="400" height="220" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6220696&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6220696&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6220696">Air Guitar World Champion 2009: Sylvain &#8220;Günther Love&#8221; Quimene</a> from <a href="http://vimeo.com/omvf">OMVF</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Was würde die Gemeinde wohl davon halten, wenn ich bei der nächsten Lobpreiszeit meine Gitarre zu Hause lassen würde und statt dessen Luftgitarre spielen würde. Ich könnte ja den kompletten Lobpreis vom Band kommen lassen und dabei nur so tun als ob. Luftlobpreisleiter wäre ich dann wohl. Tolle Show aber viel heiße Luft und nichts dahinter, irgendwie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.derlobpreisleiter.de/?feed=rss2&amp;p=216</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
